Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++
Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++

Mit Unvorhersehbarem umgehen: Der Corona-Bachelor

Während alle über Corona reden, hat man selbst fast nur Third-Person-Effekt und Schweigespirale im Kopf. Aber wie lebt es sich in Corona-Zeiten, wenn man gerade mit den Abschlussprüfungen konfrontiert wird? Und was bleibt von den Zukunftsplänen, wenn eine weltweite Pandemie ausbricht?