Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++
Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++

Publis und ihre Projekte: youmocracy – Demokratie braucht Dich!

Politik ohne Floskeln, Rednerpult und Krawatte. Das verspricht youmocracy. Im Netzwerk haben sich junge Leute zusammengeschlossen, die zwar alle politisch interessiert, aber nicht immer einer Meinung sind. Gendern, Rundfunkbeitrag oder Frauenquote. Auf Instagram erklärt und diskutiert youmocracy verschiedene gesellschaftliche Themen. Publizistikstudentin Chiara Raber ist von Anfang an Teil des Teams. Als Presenterin steht sie vor der Kamera und hofft, dass die Diskussionen auf Instagram in der WG-Küche ihre Fortsetzung finden.

Die “Mohrenstraße” – 31 Jahre Deutsche Einheit, 30 Jahre Berliner Uneinigkeit

Darf eine Straße den Namen M*****straße tragen? Ist das rassistisch oder historisch zu verstehen? Nach jahrzehntelangem Zaudern benennt der Berliner Senat die M*****straße um. Doch deutschlandweit schmücken weiter die Namen von bekennenden Antisemiten und NS-Funktionären die Straßenschilder – auch in Mainz.