Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++
Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++

„The Dissident“: Anschauen, nicht wegschauen!

Erschreckend, aufklärend und schonungslos ehrlich: „The Dissident“ ist alles in einem. Regisseur Bryan Fogel deckt in seiner neuen Dokumentation den Mord am saudischen Journalisten Jamal Khashoggi auf und warnt vor den Machenschaften der skrupellosen Öl-Monarchie. Ein Polit-Thriller, der wachrüttelt und die Wahrheit nicht vergessen lässt.

Nähe herstellen, ohne die Macht über die Bilder zu verlieren

Seit einigen Jahren erscheinen auf den gängigen Streaming-Plattformen vermehrt Doku-Serien, die tiefe Einblicke in den Alltag von Fußballmannschaften gewähren. Die Kameras dürfen dabei sogar in die Kabine. Aber wie realistisch sind die Aufnahmen? Und stellen die Dokus eine Gefahr für den Sportjournalismus dar?

Langstrecke statt Video-Schnipsel: Das Revival der Doku

Schneller, kürzer, hektischer. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Videoformate dieser Logik bedient. Wissensvermittlung für eine Zielgruppe mit der Aufmerksamkeitsspanne Level TikTok. Doch es gibt auch eine Umkehr des Trends. Doku-Formate werden online millionenfach geklickt – und zwar vorwiegend von jungen User*innen.