Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++

Studienanfang auf Distanz

Als Erstsemester hat man es nie leicht. An der Uni ist alles anders, der Campus gleicht einem Labyrinth. Veranstaltungen wählen, erste Abgaben und Fristen treiben so manchem regelmäßig Schweißausbrüche auf die Stirn. Lichtblick sind die neuen Kontakte, die man knüpfen kann, das erste Mal alleine wohnen und die Ersti-Veranstaltungen – von der Kneipentour bis hin zum Ersti-Wochenende. Wie fühlt es sich an, wenn das alles wegfällt?