Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++
Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++

Pinkes Plastik und das Problem mit der Periode

Wenn Männer Frauen ihre Periode erklären wollen: Mit ihren pink gefärbten Einmalhandschuhen haben die selbsternannten „Frauenversteher“ Eugen Raimkulow und Andre Ritterswürden aus der „Höhle der Löwen“ für Aufregung in den sozialen Medien gesorgt. Pinke Plastikhandschuhe, mit denen Frauen ihre Periodenprodukte entsorgen können – klingt nicht nur unnötig, sondern auch sexistisch und dazu noch alles andere als umweltfreundlich? Ist es auch. Jetzt haben die beiden Gründer die Produktion und den Verkauf der pinken Handschuhe eingestellt. Ein Kommentar.

Gender-Debatte: Schon 1989 mehr als nur Sprachästethik

Gegner*innen der genderechten Sprache behaupten gerne, Gendern sei eine neumodische Erscheinung oder gar ein Trend. In Wirklichkeit kämpfen Frauen* schon viel zu lange um sprachliche Gleichberechtigung. So auch im Publizissimus der 1980er Jahre.

Lockdown für die Emanzipation?

Auf dem Höhenflug Emanzipation unterwegs, die Frauenbewegung schien eine Erfolgsgeschichte. Der Mann und die Frau waren fast schon gleichberechtigt. Doch dann, wie aus dem nichts, brach Corona auf die Emanzipation herab. Plötzlich war alles anders. Oder war es schon immer so?