Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++

Googles privater Zeitungsmarkt

Wie finanziert sich zukünftig der Online-Journalismus? Die Zahlungsbereitschaft ist gering und zeichnet sich durch eine weitverbreitete Umsonst-Mentalität aus. Eine Umsonst-Mentalität, auf der sich bis zuletzt auch der Google-Konzern ausruhte. Nun erklärte sich der Internet-Intermediär bereit, für journalistische Inhalte zu zahlen. Und macht den Verlagshäusern damit ein vergiftetes Angebot.

Klick, klick, Klimakiller

Googlen, skypen, Binge-Watching und wieder googlen. In der Pandemie erreicht der digitale Datenaustausch Rekordmarken. Die Zeit vor dem Bildschirm sorgt zwar nicht für viereckige Augen, aber nachweislich für eine schlechte Klimabilanz. Die Onlinewelt verursacht mehr CO2-Ausstoß als der globale Flugverkehr. Müssen wir nun alle offline sein, um das Klima zu retten?