Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++
Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++

Zwischen revolutionären Styles und konservativen Rollenvorstellungen

“men should be men”. In Zeiten, in der die Debatte um Feminismus und LGBTQ+ immer präsenter ist, ist das trotzdem noch immer die Meinung vieler Menschen. Doch was ist dran an der “Maskulinität” eines Mannes und braucht man(n) die im Leben tatsächlich? Definiert feminine oder maskuline Kleidung unbedingt die Männlichkeit oder Weiblichkeit einer Person? Sollte nicht am Ende das Wichtigste sein, dass man das trägt, worin man sich wohlfühlt? Und wer definiert überhaupt, was männliche und was weibliche Kleidung ist?