Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++
Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++

Die ZEIT geht mit der Zeit – Zwischen Tradition und Veränderung

Fast alle deutschen Zeitungen haben mit sinkenden Auflagen zu kämpfen. Doch ein deutsches Printmedium beweist bereits seit 75 Jahren, dass Print lebt: Die ZEIT. Sie konnte als einziges großes Print-Produkt ihre Auflage in den letzten Jahren leicht steigern. Doch wie genau begeistert die ZEIT auch junge Leser*innen für Print und Nachrichten? Ein Blick hinter die Kulissen der Hamburger Wochenzeitung offenbart deren spannende Entwicklung und ihr Erfolgskonzept.