Man munkelt, Oliver Quiring wünsche sich seit Jahren einen Stempel, um Studierende an Foliennummern bei Präsentationen zu erinnern. +++
Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format „Vorlesung“ sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden „Friends“ geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann gebe gerne tiefgründige Beziehungstipps.
Man munkelt, dass Gregor Daschmanns Anekdoten immer ein tragisches Ende nehmen. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann habe eine „Chauvi-Kasse“, in die er einzahlt, wenn er sexistische Studien aus den 50ern vorstellt. +++
Man munkelt, in Onlinesemestern rezipiere Oliver Quiring Seminarreferate am liebsten während seiner Yogaübungen. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++

In vino veritas! – Gespräch mit Pascal Schneiders

Die Winzerkarriere war für Pascal Schneiders bereits vorgeschrieben. Doch nur fast – denn er hat nach dem Abitur bewusst einen anderen Weg eingeschlagen. Seit Februar 2018 ist er nun wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfP. Bis vor Kurzem war er selbst noch Student am Institut und verbrachte an der JGU seine Bachelor-und Masterzeit. Warum der ehemalige Publizissimus-Redakteur dem Institut treu geblieben ist und mit wieso er heute nicht als Winzer Karriere macht, verrät er uns im Antrittsinterview.