Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++
Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Ohne Kultur ist alles nichts, denn alles ist Kultur

Ohne Kultur ist alles nichts, denn alles ist Kultur

Auf den Bühnen dieser Welt, war in den letzten eineinhalb Jahren viel Leere, in den Zuschauer*innenräumen zu viel Platz und die Kultur fehlte viel zu lange. Die Theater und alle Kulturstätten mussten lange Tür und Vorhänge geschlossen halten, so auch im Staatstheater Mainz. Für alle Beteiligten war dies eine Zerreißprobe, die nun aber ein Ende zu haben scheint. Öffnungen sind wieder möglich, der Spielbetrieb läuft wieder. Wie gingen die Kulturschaffenden mit der Situation um, was erwartet uns nun und wie stark haben wir gespürt, was fehlt, wenn die Kultur verstummt? Ein Blick auf das Staatstheater in Mainz, die Kultur im Allgemeinen und ihren gesellschaftlichen Stellenwert.

Eine Traumreise – Was wäre, wenn die Pandemie morgen einfach vorbei wäre?

Corona bestimmt unser aller Alltag seit mittlerweile über einem Jahr. Durch die aktuellen Entwicklungen und das fortschreitende Impfen, ist ein normaleres Leben für die Meisten wieder zum Greifen nahe. Also drängt sich die Frage auf: Was wäre, wenn Corona morgen passé wäre?

(Film-)Liebe in Zeiten von Corona

Die Lockdowns und Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben nicht zuletzt die Unterhaltungsbranche hart getroffen. Wie sieht es also im Moment für die Kinos aus? Ist es, wie es in einer Überschrift der „Zeit“ zu diesem Thema heißt, „Eine Zeit zu sterben“?

Dschungelcamp ohne Dschungel – was bleibt da noch übrig?

Der Quoten-König unter den Trash-Formaten hat ein Problem. Das RTL-Format wird im Januar 2021 aufgrund der Pandemie nicht im Ausland stattfinden. Stattdessen plant der Sender eine Ersatz-Show in Deutschland. Auf was können sich die Dschungelfreunde unter uns freuen?

Mit Unvorhersehbarem umgehen: Der Corona-Bachelor

Während alle über Corona reden, hat man selbst fast nur Third-Person-Effekt und Schweigespirale im Kopf. Aber wie lebt es sich in Corona-Zeiten, wenn man gerade mit den Abschlussprüfungen konfrontiert wird? Und was bleibt von den Zukunftsplänen, wenn eine weltweite Pandemie ausbricht?

Schluss mit der Prokrastination, wir wollen unseren Sinn zurück!

Schluss mit der Prokrastination, wir wollen unseren Sinn zurück!

Etwas Neues starten, sich in Zeiten wie diesen endlich wieder sinnvoll fühlen: nichts leichter als das. Zumindest, wenn man eine zündende Idee, Motivation und für den digitalen Aspekt eine gute WLAN-Verbindung hat. Wie kann man also trotz Kontaktverbot und Pandemieplänen etwas ganz Großes schaffen?

Zwiebelmett per Mausklick

Weil nur wenige Menschen Butter, Brot und Weidemilch online bestellten, lief das E-Commerce-Konzept für Lebensmittel lange in eine Sackgasse. In der Corona-Krise erlebt der digitale Lebensmittelhandel ungeahnte Wachstumsraten. Doch überdauert der Trend zur Frischware per Mausklick auch die Pandemie?