Man munkelt, Nik Jakob wäre gerne Clubbesitzer. +++
Man munkelt, Thomas Koch musste eine Studie, bei der die Teilnehmenden “Friends” geschaut haben, abbrechen, weil die Gags zu schlecht waren. +++
Man munkelt, für Christian Schemer sei das GFG wie ein Lebkuchenhaus: ein Ort parasozialer Interaktion. +++
Man munkelt, Gregor Daschmann wünsche sich, dass mal Studierende mit einer ähnlichen Software-Idee wie bei Google auf ihn zukommen. +++
Man munkelt, Oliver Quiring finde, das Format “Vorlesung” sei heutzutage höchst seltsam. +++
Man munkelt, Lesen sei für Tanjev Schultz Party im Kopf. +++
Man munkelt, Pablo Jost sorge sich im Zuge seines Seminars um 8:30 um die Work-Life-Balance der Studierenden. +++

Ist Neon nicht mehr „lit“ genug?

Am 18. April 2018 gab Chefredakteurin Ruth Fend auf stern.de bekannt, dass die Zeitschrift Neon nach dem 18. Juni 2018 eingestellt wird. Der Grund: Ein zu starker Rückgang der Auflage. Die Botschaft sorgt bei vielen für Herzbluten, denn das Magazin ist in gewisser Weise ein Stück weit Avantgarde des Magazinjournalismus und war Begleiter vieler Studenten ins Erwachsenwerden – ein Nachruf.